Es war kalt an diesem Morgen und windig. Die Badesachen wurden trotzdem eingepackt. Das war eine gute Entscheidung, denn der Strand lud direkt zum Baden ein. Zunächst liefen wir ihn einmal ab. Schauten den Longe-Cote Menschen beim Schreiten zu. Wieder was gelernt. Eine absolute Trendsportart in Frankreich. Wenn ich am Meer wohnen würde, würde ich das vielleicht auch machen. Sieht auf jeden Fall angenehmer aus als Joggen.
Dann waren wir fast bereit zum Schwimmen gehen, und es zog sich zu und tröpfelte. Egal, hinein ins kalte Meer. Und wie kalt es war! Der kälteste Schwimmpunkt, den wir bisher hatten. Aber auch hier gab es Wellen und es machte sehr viel Spaß in ihnen zu hüpfen. Dann prickelte das Salz danach auf der Haut und der Körper war gut durchblutet. Mein kleines Highlight war dann noch, dass vor uns am Strand ein Regenbrachvogel zwischen den Möwen nach Futter suchte.
