Kleine Auszeiten

Wieder sind es nur noch ein paar Tage bis Weihnachten. Wieder sind die Menschen gereizter, genervter und dieses Mal viel aggressiver. Kopfschüttelnd schaue ich Abend für Abend die Nachrichten, in der Hoffnung, dass sich etwas ändert. Dass Menschen zur Vernunft kommen. Aber worauf hoffe ich da eigentlich? Es macht mich wütend, traurig, ängstlich und entsetzt, wenn ich sehe, was da gerade in der Welt los ist. Und das alles neben den eigentlichen Alltagssorgen, Weihnachtsstress und Grauen-Wetter-Blues.

Umso mehr Auszeiten brauche ich für mich neben Lehrbuch aufschlagen, Inhalte in den Kopf kloppen und arbeiten. Der Genuss der kleinen Dinge, der Wert der Zeit. Spaziergänge, egal bei welchem Wetter. Bücher lesen, die nichts mit Fachliteratur zu tun haben. Eiskalte Morgenluft atmen. Tee trinken. Harry Potter Filme schauen. Weihnachtskarten basteln. Yoga machen. Geschenkideen umsetzen. Kochen. Backen. Durch den Schnee stapfen. Spiele spielen. Hier mal wieder von mir hören lassen. Das Jahr gedanklich reflektieren und neue Pläne für ein frisches Jahr schmieden.

Genießt die kleinen Moment im Alltag, die euch durchhalten lassen. Nehmt euch Zeit dafür.

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