Der Zauber der Sonne (Mallorca Tag 5)

Sant Elm

Der Wind strich zaghaft über die Haut und durch die Haare. Unkontrolliert ebbte er ab und kam wieder zurück. Ein bisschen Erfrischung konnte bei dem Wetter nicht schade. In Sant Elm waren es 33 Grad. Der Strand noch gar nicht so voll. Ich schaute auf’s Wasser und lächelte.

Sant Elm war mir ebenfalls im Gedächtnis geblieben. Wegen der Schönheit natürlich. Letzten September hatte ich sehnsüchtig auf die Bucht geschaut und wollte so gerne schwimmen gehen. Stattdessen waren wir wandern (was man hier im Übrigen auch sehr gut machen kann).

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Dieses Mal ging es also ins Wasser. Ich wiederhole mich ungern aber auch hier war es kristallklar und herrlich erfrischend. Der einzige Nachteil waren die Quallen. Als ich mich an den Strand zurück bewegte, schwamm mir eine entgegen. Ich war fasziniert von ihrem aussehen. Bis dann wenig später die ersten genesselt wurden: Feuerquallen. Das ging den Vormittag über so weiter. Doch um die Mittagszeit legte sich die Quallengefahr. Weil nun kaum jemand im Wasser war, konnte man super Frisbee am Strand spielen. Kurze Abkühlung und Pause gefällig? Einfach ins flache Wasser fallen lassen.

Einen Eisbecher und eine kleine Schlenderei durch die Fußgängerzone mussten wir uns im Anschluss auch noch gönnen. Ein wundervoller, bunter Ort! Klein, aber fein.

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Haus auf Mallorca kaufen? Geht auch für kleines Geld.

Can Pastilla

Abends ging es dann noch einmal in Can Pastilla an die Promenade. Sonnenuntergang begutachten und ein alkoholfreies Bierchen trinken. Das Leben kann so schön sein. Wehmütig saßen wir auf der Mauer, hielten unsere Gesichter dem Feuerball entgegen und schauten entspannt zu, wie er langsam von hellem Gelb zu tiefem Orange wechselte und dann hinter den Bergen verschwand.

5.3
Farbspiel wie es nur die Sonne schafft

Lie

  • Sommerleben
  • Quallen ausweichen
  • Sportliche Figur machen
  • Sonnenuntergang

4 replies to “Der Zauber der Sonne (Mallorca Tag 5)

  1. Die Leere haben wir auch immer genutzt um am/im Wasser entweder Frisbee oder Ball zu spielen. Aber das Wasser war verhältnismäßig kalt, wahrscheinlich waren wir doch zu nah am Atlantik. Aber eine Qualle würde ich auch gerne mal in echt sehen, nicht nur hinter dem Glas im Sealife.

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    1. Ich bin ja absolut kein Quallenfan, fand das beim Surfen schon immer schrecklich, obwohl ich ja auf dem sicheren Brett stand. Aber wie rot die war, das war schon spannend. Und ich glaube, wenn man sie noch sehen kann (nicht so wie diese winzigen in Australien), dann geht es noch 😀

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      1. Waaah surfen!! Ich muss definitiv mal mit dir in den Urlaub fliegen 😀 Da springt man von Klippen, surft und sieht sogar Quallen. Volle Punktlandung würde ich sagen ^^

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