Am Abend, nach einer 6 Stunden Fahrt, kamen wir am Moorgebiet hinter Fontainebleau an. Es war komisch an Bleau vorbei zu fahren, ohne anzuhalten. Ohne bouldern zu gehen. Auch wenn das evtl. eh gerade nicht möglich war, wegen des Waldbrandes vor kurzem. Also hieß es erstmal ankommen und Abendessen. Weil es noch so warm war und wir nach dem ganzen Sitzen noch nicht müde, drehten wir noch eine Abendrunde.



Das Moor sah sehr trocken aus. Vögel tauchten zunächst erstmal keine auf. Angeblich sollte es den Neuntöter hier geben. Der blieb aber versteckt. Hinter dem Moor lag ein größeres Seegebiet, auf das wir von einem kleinen Aussichtspunkt schauen konnten. Als erstes tauchte der Eisvogel auf. Dann ein Nutria. Und dann piepste es an jeder Ecke. Schwanzmeisen, Reiher, Schwäne, Spechte, Seidensänger und viele mehr. Es war schwer sich loszureißen.
Aber auch die Sonne verabschiedete sich schneller als gedacht hinter den Bäumen. Wir verschwanden in den Betten und wurden am nächsten Morgen um 5:30 Uhr von einem Gewitter geweckt. So endete unser Urlaub also.

Such a beautiful view 🙂
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