Regen

Seit zwei Tagen regnet es in einem durch. Es kommen Wassermassen wie aus Eimern vom Himmel. Der Regen plätschert auf die Fensterbank und gegen die Scheibe. Er klopft mal laut, mal leise von außen an. Muss man nicht raus, ist es eigentlich ganz gemütlich. Kommt man von draußen rein, umso mehr.

Zuvor war es meist grau oder es schneite. Ich bin über jede Abwechslung dankbar. Es ist noch immer kühl draußen. Nachts soll es wieder frieren. Der Regen klatscht sachte und brutal ins Gesicht. Die Jacke wird dunkel vom vielen Wasser, die Beine von der Nässe ganz eisigkalt. Die Regenwolken ziehen am Himmel. Sie spielen fangen und frei sein. Alles wird nass, glänzt, reinigt sich. Pfützen werden groß wie kleine Teiche. Und irgendwo trällert eine Meise ihr Frühlingslied.

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