Mit diesem Plätzchen hatten wir ein echten Schatz gefunden. Der Stellplatz lag direkt am Strand, sollte nur 5 € kosten, wir ergatterten sogar noch einen Platz und dann gab es sogar noch eine Toilette. Als wir ankamen war ich noch leicht durchgenässt von unserer Wanderung und leicht angefressen auch. Zum Glück konnte man hier einfach sein, ohne viel Stress. Die Sonne kam abends sogar auch noch raus.



Am nächsten Morgen verzauberte der Ort aber noch einmal ein bisschen mehr. Am Strand hatte ich bereits die Austernfischer gehört. Diese waren aber auf der Insel gegenüber, viel zu weit weg für ein Foto. Was meine Morgenbeschäftigung dann wurde: Auf dem Strand hocken und warten. Es flitzten nämlich sehr viele Sandregenpfeifer über den Sand. Und wenn man etwas still saß und wartete, dann fanden sie einen auch gar nicht mehr gruselig. Auf meiner Kamera waren gefühlt 1000 Fotos nur von den kleinen Pfeifern. Aber sie sind auch einfach goldig anzusehen und so verdammt schnell.

Weil mir der Weg am Ufer noch empfohlen wurde, lief ich noch ein paar Meter hinein und schaute mich auch da um. Hier konnte man es auf jeden Fall in jedem Fall gut aushalten.