Nach unserem Morgenspaziergang ging es dann an die Steilklippen. Ein kleiner Parkplatz im Nirgendwo führte uns hinunter an den Strand. Stufe um Stufe um Stufe. Unten war mal wieder Ebbe und eine unglaublich beeindruckende Klippenlandschaft. Die Wellen im hinteren Bereich waren garstig. Ein Bad war damit ausgeschlossen.


Weil wir an dem Tag noch nicht genug erlebt hatten, ging es dann weiter zum Campingplatz. Einer, der eine wunderbare Aussicht auf die Klippen und den Ort hatte. Selbstverständlich mussten wir uns da am nächsten Morgen noch einmal umschauen. Zum Strand hinunter und in die kleinen Gassen hinein. Auch die Kirche musste begutachtet werden.






Ich bin wirklich nicht so der Städtetrip-Mensch. Ich mag es draußen in der Natur zu sein, meine Ruhe zu haben. Aber mal durch einen kleinen Ort zu laufen kann schon auch nett sein.