Jahresrückblick 2023 [Januar bis März]

In diesem Jahr muss ich schon „früh“ zurückblicken, da die Fotos und Erinnerungen sich gesammelt haben. Es lohnt sich daher für mich, einmal das erste Quartal Revue passieren zu lassen. Zu schauen, was da alles Schönes war. Denn 2023 war bisher ein Jahr voller guter Dinge – abgesehen vom allgemeinen Weltgeschehen. Privat kann und will ich da nicht klagen. Ich will mich bedanken.

Januar

Die erste Januarwoche startete mit einem Dänemarkurlaub. Ein frisches Jahr, frischer Wind, kalter Winter an der See. Lange Strandspaziergänge und viele Brettspiele. Nach dem Dänemarkurlaub war ich erst einmal nicht sicher, ob ich noch einmal Urlaub mit so vielen Leuten machen wollen würde. Im Januar bekam ich auch Besuch von meiner lieben Freundin L aus Hamburg. Wandern im Schnee, gutes Essen und schlechte Filme. Ach, Januar, wie wunderbar.

Februar

Ach, Februar, wie wunderbar. Ende Januar flog ich mit meinen Eltern und meinem Bruder nach Mallorca. Es war ganz schön viel Zeit vergangen, als wir das letzte Mal gemeinsam hier waren. Auf die spanische Insel zu kommen, ist immer etwas besonderes. Das Klima ist angenehm, die Vogelbeobachtungen vielfältig und das Wandern abenteuerreich. Zurück im kalten Deutschland machten M und ich uns auf den Weg nach Lüneburg, um dort Freunde zu besuchen. Ein Wochenende voller Freude.

März

Der März war wohl einer der aufregendsten Monate in diesem Jahr. Ich hatte zum Ende des Monats meinen Job gekündigt. Wir hatten zum Ende des Monats unsere Wohnung gekündigt. Und zwischendurch lief das Leben aber weiter. Meine berufliche Zukunft entschied sich bereits im März. Sollte es an die Mecklenburgische Seenplatte oder an den Bodensee gehen? Meine Familie und ich holten unseren Urlaub in der Sächsischen Schweiz nach, nachdem wir im Sommer 2022 wegen der Waldbrände nicht fahren konnten. Gemütliche Spiele, Teestunden, eine warme Ferienwohnung, Aprilwetter und anstrengende Wanderungen komprimiert auf ein Wochenende. Nebenbei wurde die Wohnung leer geräumt, eine Abschiedsparty veranstaltet, der Bus auf Vordermann gebracht, Möbel verstaut, Dinge organisiert, Pflanzen zu meinem besten Freund gebracht, ein bisschen Hofleben geschnuppert. Dann war plötzlich Ende März, die Wohnung leer, der letzte Arbeitstag hinter mir und es stellte sich ein Gefühl von Freiheit ein.

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