Die erste Woche in diesem Jahr waren wir in Dänemark. Jetzt wird es Zeit noch einmal dorthin zu fahren. Ein bisschen Meeresluft zu schnuppern, Brettspiele und Outdoorspiele zu spielen. Bevor dieser „Urlaub“ beginnt, haben wir jedoch noch einen Tag für uns. In Dänemark ist es ja beinahe wie in Schweden. Nur kleiner, aber mit genau so viel flachem Land.
Auf dem Weg zum Ferienhaus liegt Sønderborg. Ebenfalls ein bekanntes Städtchen für mich. Wir hatten nicht mehr damit gerechnet, aber heute sollte doch tatsächlich schönes Wetter werden!
Sønderborg hat einige Attraktionen zu bieten: Allen voran das Schloss. Viel Zeit bringt uns dieses Mal dazu, ein bisschen etwas kulturelles zu unternehmen. Pünktlich zur Öffnungszeit um 10 Uhr betreten wir den Innenhof. Schauen uns einmal rundherum um und starten in die Ausstellungen. Museen haben eines gemeinsam: Anfangs ist mehr langsam, weil man alles durchlesen und sehen möchte. Im 10. Ausstellungsraum wird es dann schon etwas schneller. Man wirft Blicke auf die Ausstellungsstücke und zieht weiter. Im 2. Stock überfliegt man meistens nur noch. Eigentlich schade, denn die Ausstellungen waren sehr interessant und sehenswert. Doch irgendwann ist die Konzentration dahin.





Vom Schloss aus ist die Innenstadt nicht weit. Eigentlich kommt nur der Hafen dazwischen. Bunte Häuserreihen an vorderster Front. Dahinter die Fußgängerzone. Den Markt nahmen wir auch noch mit, eigentlich immer noch auf der Suche nach einem Dankeschöngeschenk für meinen besten Freund. (Aber jemanden etwas schenken zu wollen, der eigentlich alles selber machen kann, ist schwierig.)

Die Mittagspause gab es dann mit einem herrlich schönen Blick auf die Klappbrücke und den Hafen. Die Möwen immer auf der Lauer. Sie klauten zum Glück kein Eis oder Brötchen, sondern fischten sogar noch selbst.

