Fall

Der Herbst ist eine Jahreszeit, die eigentlich gar nicht meinem Geschmack entspricht. Wenn ich dann aber mal genauer hinschaue, entdecke ich meistens doch noch einige Dinge, die am Herbst sehr liebenswert sind. Wenn es ab und zu Mal regnet, kann man die Gummistiefel rausholen und einen ausgiebigen Spaziergang im Wald machen. Das ist etwas, was sehr rar bei mir geworden ist, ich aber umso mehr benötige. Zeit draußen. Zeit um runter zu kommen. Zeit um den Akku wieder aufzuladen.

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Neben Gummistiefelspaziergängen habe ich aber noch einige andere Dinge gefunden, die ich dem Herbst zuschreibe und die mich glücklich machen. Bei nasskalten Wetter auf dem Sofa sitzen und Tee trinken. Bei einer Regenpause rausgehen und Kastanien sammeln. Den Nebel morgens in den Bäumen hängen sehen. Bunte Wälder. Warmes Licht an Sonnentagen.

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All das, was ich eben beschrieben habe, ist jedoch eher der Übergang von Spätsommer zu Herbst. Eigentlich bin ich nämlich kein Herbstfan. Denn der Herbst ist vor allem eines: Dunkel, lang, nass, kahl und ungemütlich.

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