Pfingsten

Das Pfingstwochenende hat mich aus meinem Rhythmus geworfen. Am Freitag habe ich mit Freunden einen Weinabend zelebriert, der gefühlt ohne Ende war. Um 3 Uhr lief ich durch den gerade abklingenden Regen, mit meiner besten Freundin an der Seite, nach Hause. Bis 5 Uhr lag ich neben meinem Nachbarn, schaute Scrubs (ich hatte fast vergessen, wie gut diese Serie ist!) und kuschelte mit seinen Katzen. Samstag war dementsprechend katastrophal und der Schlafentzug ließ mich todmüde zurück.

Am Sonntag ging es zu meinem Opa und meiner Stiefoma. Leider sehe ich die beiden nur halb so oft, wie ich es mir wünschen würde. Es ist immer wieder schön bei ihnen zu sein. Gute Gesellschaft, gutes Essen und ein langer Spaziergang an der Elbe. Besonders gefreut habe ich mich auch darüber, dass meine Eltern und mein Bruder mit von der Partie waren. Familiensonntage dürften gerne öfter sein.

Torgau

Das warme Gefühl von Freude durchströmte mich. Sobald ich Wasser sehe, bin ich eh ein glücklicherer Mensch. Ich wusste alle meine liebsten Menschen in meiner Nähe, schaute den Wolken beim Ziehen zu und lächelte mit dem Gesicht in der Sonne.

 

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