Das Haus am Strand (Mallorca 09/15)

Meine Aussage vom vorletzten Eintrag stimmte gar nicht. Das war gelogen: Malle ist nicht nur einmal im Jahr. Denn genau genommen, war ich dieses Jahr schon zweimal dort. Den Wechsel von 2014 auf 2015 stand ich sogar an der Kathedrale in Palma und habe versucht möglichst innerhalb der zwölf Glockenschläge (die gar nicht m1zu hören waren) die zwölf Weintrauben zu essen. Gefroren habe ich auch. Dass ich also dieses Jahr noch einmal hierher kommen würde, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.

Im Sommer sieht Mallorca so arg anders aus und trotzdem gleich. Alles ist so vertraut hier und doch so fremd. Viel mehr Menschen streifen durch die Orte, klauen anderen die Parkplätze weg und versuchen den möglichst besten Platz am Strand zu ergattern. (Dabei ist September ja lange keine Hauptsaison mehr.) Die Sonne strahlt so viel heller als sie es im Dezember tut. Aber eins ist gleich: Die Ruhe hüllt mich mit dem ersten Schritt aus dem Flughafen ein. Das Gefühl endlich wieder angekommen zu sein. Ich spüre Zufriedenheit und Glück im ganzen Körper.

Die nächsten Tage werde ich ein paar Eindrücke von der Reise mit euch teilen. Nicht so ausführlich, wie sonst immer, dafür habe ich schon zu oft berichtet. Aber dennoch würde ich auch dieses Mal die Unbedingt-Gesehen-Haben-Müssen-Dinge und Auf-Jeden-Fall-Mal-Hier-Gewesen-Sein-Orte loswerden wollen.

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Angefangen hier mit dem Monolog über das Hotel. Denn dieses ist ja schließlich für den Urlaub über dein neues Zuhause. Solltet ihr mal nach Mallorca reisen, dann kann ich euch sowohl das Iberostar Cupido (vom letzten Mal), als auch das Fontanellas Playa an der Platja de Palma empfehlen. Beides sind 4 Sterne Hotels. Beide sind sauber, haben hervorragendes Essen und unfassbar freundliche Mitarbeiter. Frühstück und Abendessen gab’s gefühlt direkt am Strand und einen tollen Ausblick auf diesen hat man sogar vom Zimmer aus.

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Der Pool könnte in der Hauptsaison etwas klein werden, aber man sollte eh lieber ins Meer gehen, welches 20 Meter vom Hinterausgang entfernt ist. Verlaufen kann man sich im Hotel auch toll, aber wenn man den Grundriss erst einmal verstanden hat, dann achtet man zum Beispiel auch viel mehr auf die tollen Schiffchen, die überall herumstehen. Was mich besonders gefreut hat, sind die gemischten Nationalitäten. Es gibt nicht nur Deutsche, sondern viele Skandinavier, Briten und Schweizer. Alles in allem reicht hier das Fazit: Gerne wieder.

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